langsam beginnen sich die nebelwolken der verwirrung zu klären. ein mietvertrag ist auf dem weg, mein arbeitsvertrag angekommen und auch beim schreiben meines buches bin ich wieder besserer dinge - auch wenn ich weiß, dass noch ein großes stück arbeit vor mir liegt.
ich kann mir zwar immer noch nicht vorstellen, dass ich heute in einer woche schon in einer anderen stadt wohne und morgen in einer woche meinen neuen job anfange. aber realisieren kann man das wahrscheinlich ohnehin erst richtig, nach zwei wochen ernstfall.
mein zimmer sieht aus, als hätten etwa vier granaten gleichzeitig (oder kurz hintereinander) eingeschlagen. und ich habe den kampf auf vier fronten (der kleiderausmiste-, der bücherausmiste-, der papierkramsortiere und der sonstigesfront) eröffnet.
ach ja hier an öffentlicher stelle: am samstag ist bei uns party und am sonntag um schätzungsweise sieben, halb acht könnte ich hier die eine oder andere hand die dinge in ein auto packt brauchen.
ich kümmere mich mal weiter um dinge, die zu tun sind - und derer gibt es viiiiiiele!!
