The smart-ass way to shift your focus
Heute morgen, als ich mich quasi noch mitten in der Nacht auf den Weg in die Arbeit gemacht habe, habe ich darueber nachgedacht, was einen gluecklich macht. Oder mehr eigentlich, Wege zu Glueck und Zufriedenheit.
Manchmal muss man feststellen, dass man das von dem man dachte, es wuerde einen gluecklich machen nicht haben kann und anstelle ungluecklich zu sein, muss man nur aendern was man will.
Das ist vielleicht ein wenig schummeln, erfordert auch auch ne Menge Willenskraft und Phantasie.
Im Idealfall ist man dann zum Beispiel nicht einsam, sondern geniesst die Freiheit zu tun und lassen was man will und die Ruhe und so weiter.
Wenn man richtig gut ist mit der Um-und-Neu-Definirerei dann ist man stets ein Happy Camper. Und zwar ganz ernsthaft, man tut nicht nur so.
Natuerlich soll diese Praxis einen nicht davon abhalten Ziele zu setzen und neue Dinge zu tun oder auch an Sachen die man wirklich will festzuhalten. Ganz im Gegenteil, es geht mehr darum, realistische Ziele zu finden und sich nicht ueber die Unmoeglichkeit von anderen zu sehr zu vergraemen.
Waere ich zynisch koennte ich jetzt sagen: Ich habe zwar keine Freunde mit denen ich Silverster feiern kann aber ich habe gestern ganz prima Brezeln gebacken. (<-- das ist beides nicht wirklich so)
Bald darf ich meinen Arbeitskerker verlasssen und draussen in der Sonne spielen. Die scheint als haette sie sonst nichts zu tun und der Himmel ist so hoch und blau wie er es nur am Ende der Welt sein kann. Entweder gehe ich an den Strand – oder nach Hause und backe mehr Brezeln.
