a very independent production - fear and loathing - worldwide

28 Feb 2004

kampf aka krampfansage

nun bin ich seit ein paar tagen wieder in der stadt in der ich wohne. und ich mag sie. und langsam gefällt mir auch das allein-fühlen. dieses in-sich-selber-schwimmen und autonom zu entscheiden, was man denn nun tut oder nicht. langsam zu lernen ganz bewusst zu erst an sich selber zu denken, in sich hinein zu hören, auf was man denn lust hat und dann erst zu entscheiden. etwas asozialer werden. aber nicht im häufig genutzten sinne des wortes sondern im rein übersetzten. sich etwas weniger vom sozialen umfeld mitleiten zu lassen, nicht entscheidungen von menschen abhängig zu machen sondern von dem was gerade in mir passiert.

es fühlt sich an, als würde ich etwas schrullig. aber auch das ist ein teil des lernprozesses - sich nicht fünf mal nach den anderen umdrehen und überlegen, wie was bei wem vielleicht angekommen ist. das machen die ja auch nicht.

manchmal muss ich ja auch selber lachen, über meine kleinen kampf (aka krampf-) ansagen. aber wenn ich mir einbilde, dass mir das gut täte, so was vor mich hin zu murmeln, dann tue ich das auch (teil des konzepts).

und wohin mein lonesome-cowgirl-leben mich heute treibt? wie immer kann ich euch das nicht sagen. aber ich habe mir höchst motiviert eine liste an mich amüsierenden veranstaltungen zusammen gestellt. vielleicht backe ich auch noch kuchen, ddenn ich bin tatsächlich zu einem geburtstagsfest morgen eingeladen.

nun ja, bevor das wochenende anfängt, muss ich jedoch noch ein wenig arbeiten. und deshalb sag ich leise servus.

23 Feb 2004

wo ist zu hause, mama?

nun bin ich also wieder mal in der stadt in der ich fast mein ganzes leben lang gelebt habe und es momentan nicht mehr tue. in letzter zeit habe ich mich in der neuen stadt häufig allein gefühlt und manchmal fast gewünscht das alte bodenständige leben wieder zu haben. die letzten tage habe ich meine besten freunde getroffen und das war auch sehr schön von den menschen, die man mag umgeben zu sein.

dennoch lief ich heute abend durch die stadt und mir wurde mal wieder bewusst wie sehr ich mich doch eigentich wohl fühle, in meiner neuen stadt. dass es nicht nur an der stadt liegt, dass ich mich alleine fühle, dass ich das trotz meiner freunde, sicherlich hier auch tun würde, weil es etwas anders ist, was mir fehlt. dass ich mich hier immer latent falsch am platz fühlen würde. dass ich immer wüsste, dass ich mal weg bin.

und dass ich mir das mal wieder vergegenwärtigen muss, damit ich weiß, dass ich in der stadt bin, in der es sich so anfühlt, als würde ich dahin gehören, auch wenn ich noch keine freunde habe.

ich hatte noch ne ganze menge mehr hochtragende feststellungen in den letzten zwei tagen, aber nun ist es zu spät sie hier auszubreiten wie einen teppich.

gute nacht

21 Feb 2004

das mirdochegaldassicharbeite...gefühl


in ganz wenig zeit muss ich schon zum flughafen und in wenig zeit bin ich in meiner heimatstadt. was freue ich mich auf das wochenende heimurlaub. leider muss ich vorher noch ne menge erledigen (beispielsweise den berg auf meinem schreibtisch abspülen, bevor ich drei tage urlaub habe.)

am mittwoch war mal wieder einer dieser abende, an denen ich das "mirdochegaldassicharbeiteundmorgenganzfurchtbarmüdeseinwerde"-gefühl hatte. aber mein ex-roomie war zu besuch und das konnte man ja schließlich nicht völlig ungefeiert lassen. dennoch führte das dazu, dass ich gestern meinen platz vor dem schreibtisch nach weniger als vier stunden schlaf einnehmen musste. leicht fiel mir die arbeit nicht, da ich immer den anfang des satzes, den ich gerade schreiben wollte, vergessen hatte, wenn ich in der mitte des satzes war. in folge dessen hat alles furchtbar lange gedauert. aber das muss es eben wert sein, wenn man nicht will, dass das leben so von arbeit domiert wird.

aber ich sollte wenigstens die arbeit von arbeit domiert sein lassen und widme mich nun umgehend wieder selbiger.

19 Feb 2004

kinder wie die zeit vergeht


...und das auf den verschiedensten ebenen. zum einen ist es schon bald wieder heimgehzeit und ich habe immer noch nicht alles auf die reihe bekommen, zum zweiten ist schon fast freitag, wo ich in meine bayerische heimat fahren werde und zum dritten ist bald der fünfte monat in meinem job rum - was ja schon fast ein halbes jahr ist.

die zeit huscht nur so an mir vorbei und ich bekomme sie fast nie zu fassen. sie rinnt mir durch die hände. aber wahrscheinlich ist das so, wenn man arbeitet und jeder tag aus maximal drei bis vier stunden freizeit besteht. plötzlich ist dann da ein wochenende, das - ehe man es wirklich begreift - auch schon wieder vorbei ist.

nein, nein und nochmals nein. so gerne ich meinen job auch mache, ich kann mich nicht mit dem gedanken anfreunden, dass mein ganzes leben lang, mein leben zum großteil aus arbeit bestehen soll. wann soll man denn seine gedanken denken, die geschichten erleben, die man später seinen kindern erzählen will und all die dinge tun, die spaß machen.

ich sollte mich über also langfristig mal damit auseinandersetzen, wie sich mit nicht so ausurfendem zeitlichem angagement ein leben finanzieren lässt. aber ich habe da ja schon so vorstellungen.

17 Feb 2004

schneller als und faselfaselfasel...

und schon wieder montag. das geht immer schneller, als man blaubeerpfannkuchen sagen kann. mein wochenende war nicht schlecht, wenngleich ich auch nicht von einem absoluten highlight sprechen kann. aber ich habe mich ziemlich viel mit mir und dem allein sein auseinder gesetzt. hatte blöde und auch gute gedanken. einer der wichtigsten ist, sich weniger immer selbst beobachten und kontrollieren um allen von sich selber auferlegten kriterien zu entsprechen. vielleicht lieber einfach nur sein und machen, wonach einem gerade ist. und nicht drüber nachdenken, was einem eigentlich alles unangenehm sein könnte.

aber das erzähle ich mir ja eigentlich schon recht lange. aber momentan ist auch der richtige zeitpunkt es zu verwirklichen, da die wahrscheinlichkeit in berlin leuten, denen man nicht begegnen will, nochmal zu begegnen nicht soo hoch ist (nach murphys law trifft man sie zwar dennoch auf jeden fall) und zum anderen muss ich ja was tun, wenn ich nicht immer allein sein will.


mit der einstellung habe ich gleich die telefonnummer von einem jungen mann bekommen - der zwar weder durch sein aussehen noch seinen charme bestach - aber immerhin war mir nicht langweilig ;) zudem habe ich den trinkteufel zu meiner stammkneipe erkoren ;)

weitere gedanken und erlebnisse des wochenendes in der übersicht:
menschen mit dem gleichen beruf wie dem eigenen getroffen und sich geschworen nie so zu werden, mit menschen (männlich) unterhalten, dem ich vom thema her viel mehr zu erzählen gehabt hätte, der sich aber lieber mit der blonderen, als mit der interessantern person unterhielt, bauchtanz um elf uhr morgens gesehen, druckfahne los geschickt, mit roomie telefoniert, mit mutti auch, mit ullamama versucht zu telefonieren, faul gewesen, mich von illusionen verabschiedet, eingesehen, dass ich mehr ein gefühlt vermisse, als den menschen, das immer wieder alles gleich ist und es deshalb wirklich besser ist, allein sein als normalzustand zu akzeptieren [abgesehen von meinen allerbesten freundinne] und sich über abwechslung dennoch zu freuen.

genug geschwafelt - und ab in die woche!

14 Feb 2004

'n doppelten genehmigen

ich habe mir gestern einen doppelten genehmigt. und: nein: spaßgemacht hat es nicht. denn es war ein doppelter heimweg. also einer, der doppelt so lange gedauert hat, als er hätte dauern müssen. zunächst verhinderte ein verkehrsunfall das vorwärtskommen meiner trambahn. als ich dann endlich in meinem zug saß, gefielt es mir dort offensichtich so gut, dass ich mein halt verpasst habe. (obwohl ich ja der meinung bin, dass sie den zwischenhalt am alexanderplatz kurzfristig aus dem programm genommen haben, was mich in dem glauben lies, der ostbahnhof habe erst noch zu kommen.)

nun ja, in dem moment als sich der zug wieder in bewegung setze, wurde mir mein schrecklicher irrtum auch schon klar. aber da gab es kein entrinnen mehr. erst dachte ich, ich müsste nun den ganzen weg nach frankfurt (oder?) an die polnische grenze fahren. minuten des entsetzens vergingen, bis eine freundliche zugbegleiterin kam und mir sagte, ich dürfte schon in erkner (where the hell is erkner???) aussteigen. in erkner war es sehr ruhig - aka kein mensch auf dem bahnhof. nirgends. war mir schon etwas unheimlich das ganze. als ich dann ganz allein als einziger mensch in die s-bahn stieg war da nur noch ein einzelner mensch mit kurz rassiertem haar und bomberjacke...muss nicht zwingend ein rechter gewesen sein. könnte aber. und da man ja als kleiner wessi dicke vollgepackt ist mit vorurteilen von den nazis im osten, war mir schon etwas mulmig. wie sehr sich doch manchmal - auch ganz bewusste - vorurteile auf stimmungen auswirken könne.

nun sollte ich noch etwas arbeiten. noch eine woche, dann gehts nach muc. noch dreieinhalb stunden dann gehts nach haus. und wohin es dann hingeht, weiß mal wieder noch niemand. ich muss morgen schließlich arbeiten. (um ehrlich zu sein, muss ich zu einem pressefrühstück um elf, wo man androhte gutes bier und guten wein auszuschenken - was denken die denn von journalisten...tsssssssssss)

ein wunderbares wochenende wünsche ich!

13 Feb 2004

ominöse anweisungen, fabrikgelände und der wahnsinn

noch mal zum thema zahlungsanweisung. am nächsten tag hatte ich eine weitere benachrichtigung der post in meinem briefkasten. diesmal war "normale briefsendung" und "wert" angekreuzt. also bin ich wieder erwartungsvoll zur post gedackelt, um meine normale-wert-briefsendung und meine zahlungsanweisung abzuholen. die normale-wert-briefsendung entpuppte sich als ein haufen arbeit meines ehemaligen chefs und von der zahlungsanweisung fehl weiterhin jede spur. meine vermutung ist ja, dass mein postbote morgens das eine oder andere schnäpschen trinkt (kann ihm ja bei der kälte auch niemand verdenken) und dann wahllos kästchen auf den zustellungsbescheiden (oder wie die dinger auch immer heißen mögen) ankreuzt. aber ich kann ja guter dinge bleiben und hoffen, dass mir doch noch eine nicht geringe menge geld ausgezahlt wird. irgendwann...

ansonsten ist mein kopf gerade sehr voll respektive leer. erst durfte ich zu einer presseveranstaltung mit den höchsten würdenträgers des landes und der stadt in der ich arbeite die aber - warum auch nicht - in einem abgelegenen industrieviertel statt fand. in diesem industrieviertel habe ich mich dann zwischen alten fabrikgebäuden auf denen allen ernstes immer noch in großen lettern "kollege immer denke dran - deine arbeit dem fünf jahres plan" prangte. (wobei das "fünf" offensichtlich jünger war und wohl das alte sieben ersetzte...irgendwann habe ich meine würdenträger denn doch noch gefunden. zu erzählen hatten sie jedoch eigentlich nix. schade eigentlich.

danach habe ich mich - wie auch die letzten tage - arg mit einem karnevals-feature geplagt was mich schier in den wahnsinn getrieben hat. nun ist es aber fertig und ich auch. schluss.

11 Feb 2004

seltsam...

gestern war ein seltsamer tag. auf dem heimweg stellte ich im zug erschrocken fest, dass ich meine monatskarte zu hause liegen gelassen hatte. in jenem zug werde ich vielleicht einmal pro monat - trotz wochentäglicher nutzung - kontrolliert. ich brauche kaum zu erwähnen, dass sekunden nach meiner feststellung ein dunkelblau bejackter älterer herr - "diefahrausweisebidde"-brummend durch die gänge des zugs kam. also bereitete ich mich auf mein schicksal vor, ihm zu erklären, dass fahrausweis nur zu hause - und ich dann irgendwann zu irgendeiner stelle laufen müssend. aber der gute mann, ignorierte mein "ich fürchte ich habe meine fahrkarte..."(denn weiter kam ich gar nicht) einfach und zog strammen schrittes an mir vorbei und guckte nur halben auges auf die fahrkarten der mitreisenden. mich hats verwirrt, dennoch erfreut.

seltsamkeit nummer zwei geschah in der post. am samstag fand ich im briefkasten einen vermerk, für mich sei eine zahlungsanweisung eingetroffen, die ich in einer filliale abzuholen hätte. ich fürchtete, dass es sich bei einer ominösen zahlungsanweisung um eine anweisung handelte, dass ich geld zu zahlen hätte. an wen auch immer. also habe ich meinen geldbeutel mit geld ausgestattet und habe mich brav in die reihe gestellt. als ich endlich an letzterer war, suchte die nette post-beamtin (vielleicht war sie aber auch nur angestellt) in zahlreichen schubladen nach eben jenem bescheid.

vergeblich. er war abhanden gekommen. als sie mir das mitteilte, fragte ich sie ganz nebenbei was denn eine zahlungsanweiseung sei und sie sagte mir, dass jemand angewiesen hätte, mir geld zu zahlen. nun rätsele ich schon den ganzen tag, wer mir denn geld zahlen möchte. und warum. und vor allem wie viel. sie sagte, sie würde mir bescheid geben, wenn meine anweisung wieder aufgefunden würde. bis jetzt haben sie sie wohl nicht gefunden. vielleicht finden sie sie auch nie wieder und ich werde nie zu dem mir angewiesenen geld kommen. und ewig in unwissenheit bleiben. wer weiß das schon...

10 Feb 2004

stille wasser

wie ein langer ruhiger fluss pl?tschert mein leben so dahin. weder plagen mich besonders unsch?ne, noch begl?cken mich besonders sch?ne gedanken. ein wenig liegt es sicher daran, dass ich m?hsam mauern gebaut habe, damit ich mich nicht alleine f?hle hier. langsam werden sie richtig hoch und ich f?hle mich manchmal, als h?tte ich mich in den wenigen monaten, die ich nun nicht mehr in der heimat weile, ganz sch?n ver?ndert.

es ist seltsam, wenn man immer in vollen wgs gewohnt hat, immer gesellschaft hatte und alles was einem so in den kopf kam, von sich geben konnte. zwar gab es meist in meinem leben dieses sich-latent-einsam f?hlen. dieses wie-ein-blatt-auf-einem-fluss-treiben-weit-weg-von-b?umen-weit-weg-vom-ufer-gef?hl - wenn ihr wisst was ich meine (vielleicht auch nicht, ist aber egal :)

nun ja, aber in mitten dieses gef?hls war ich dennoch immer von freunden umgeben. das bin ich nun nicht. und es gibt so viele gedanken, bis ungesagt bleiben m?ssen und so viele erlebnisse, die unerz?hlt bleiben. komisch ist das schon, wenn man das gef?hl hat, so gef?llt zu sein mit diesen sonst ausgesprochenen dingen.

und noch komischer, dass sie so tief in einen hineinwachsen, dass man spontan gar nichts zu erz?hlen hat, weil man gewohnt ist den deckel drauf zu lassen. und dass es dann immer ganz lange dauert, bis man anf?ngt es wieder spudeln lassen zu k?nnen. was fr?her (oh mein gott ich rede schon von fr?her) normal war.

nun ja: eine erfahrung mehr. und erfahrungen sind ja dazu da gemacht zu werden. oder so ?hnlich.

5 Feb 2004

eigentlich nix (schon wieder)

bin heute in der arbeit furchtbar unproduktiv. deshalb auch hier nicht viel. habe ich schon erzählt, dass ich bald besitzerin eines klitzekleinen laptops bin? nein? bin ich.

wenn einer von euch arzt ist und gerne aufs land möchte, in der prignitz (60 km von berlin entfernt) verschenkt eine gemeinde gerade haus und praxis an einen willigen landarzt. leider nix für mich. hätte ich mal was anständiges gelernt ;)

4 Feb 2004

im osten nichts neues

einen schönen guten tach erstmals. momentan habe ich gar nicht so viel zu berichten, da ich mich eher auf die entspannende eben verlegt habe. in anderen worten, nach einem besuch des fernsehers und einen blick in den kimi meiner wahl, stand gestern nur noch der besuch beim sandmännchen auf dem programm.

heute geht es ins kino, was ja auch immer ganz nett ist. (ich weiß noch nicht, ob mir nach kitschundsehrfrauenfilmig aka monalisas lächeln oder nach gutekritikenunddennochgefühl aka lost in translaton ist) und sonst: viel arbeit.

abgesehen davon, habe ich gerade meinen nächsten heimurlaub klar gemacht und werde diesmal die moderne erungenschaft des flugzeugs in anspruch nehmen (ich spring dann mal kurz in den flieger...). leider lies sich mein wunsch freitag abend schon zu fliegen, nicht mit einem richtig-billig-flug kombinieren. wenn jemand einen tipp hat berlin-muc für weniger als 150 takken, nur her damit (und sagt nicht lufthansa - da müsste ich wahrscheinlich für nen freitag-abend-flug schon jetzt für nächstes jahr buchen...) vielleicht hilft das beim nächsten mal.

so unser system - was gerade mal wieder nicht ging - geht wieder (sagen die techniker zumindest, denen soll man ja nie trauen aber dennoch) muss ich wieder arbeiten.





3 Feb 2004

noch so viel zu sehen

nach einem sehr entspannten wochenende melde ich mich zurück. dieses wochenende habe ich größtenteils das party-machen sein lassen, mich entspannt, gelesen, bin in einem - leider nicht besonders tollem - museeum gewesen und habe es mir gut gehen lassen.

von meiner freundin mon, die das ihrerseits wiederum vom ufo geklaut hat, habe auch ich nun einen atlas von dort, wo ich schon alles war. da da noch sooo viele grüne flecke sind, plane ich in ca. 2 - 3 jahren eine kleine weltreise. wer da auch so etwa ein jahr zeit hat, kann gerne mitkommen.



mach-deine-wo-warst-du-schon-karte


ausserdem habe ich heute beschlossen, ende des monats für ein verlängertes wochenende in meine bayerische heimat zu fahren. i gfrei mi!