descision-time is getting closer langsam werde ich es etwas nervös, obwohl der tag, an dem ich wieder frei sein werde zu tun, was immer ich will, noch mehr als vier monate entfernt ist. zu tun, was immer ich will hört sich verdammt gut an. arbeitslos sein weniger.
es ist wieder so ein zeitpunkt, an dem entscheidungen anstehen. die vergangenen inzwischen schon bald zwei jahre, wußte ich immer wo ich von morgens bis abends zu sein habe. dass ich irgendwo hingeschickt werde, fremdbestimmt bin und dass mir das was ich tagsüber tue, dennnoch spaß macht - so wie einem, das was man täglich tuen
muss eben spaß machen kann.
und ab herbst: welche prioritäten will ich dann setzen? wo leben, wo freunde sind? wo leben, wo es aufregend ist? was arbeiten, was das ist, was ich immer wollte? weit weg gehen in andere länder und auf andere kontinente? sicherheit oder abendteuer? keine ahnung. ich weiß nicht, ob ich das wissen muss. jetzt.
ich will gern irgendwo gern sein. ich will machen, was mich glücklich macht. und blöderweise muss ich auch noch geld verdienen, von dem ich leben kann. aber es ist ja noch zeit bis ich wirklich was entscheiden muss. also sollte ich diese nervösität wieder in eine meiner schubladen packen und weiter noch ein wenig hier vor mich hinvegetieren.