back and forth
schon wieder ewig her, dass ich zeit gefunden habe, mich hier zu melden. dass meine artikel gehäuft mit diesem satz beginnen, spricht ja nicht gerade für mich. aber die vergangenen woche war ich in berlin. viele nette menschen, interessante tage und die gewissheit, dass ich den job, den ich habe, mag. damit meine ich nicht zwingend den arbeitgeber, sondern den beruf an sich. ausser, dass ich etwas feige bin, kann ich das glaube ich auch gar nicht so schlecht. was jedoch natürlich nicht heißt, dass man mir nun zwingend einen job geben will.
da ich ja in drei monaten voraussichtlich jede menge zeit habe, habe ich mich heute endlich mal um eine bewerbung für ein auslands-austausch-programm gekümmert. wie bei mir nicht anders zu erwarten ist am donnerstag einsendeschluss, warum ich das gute stück spätents mittwoch morgen auf den weg schicken muss. den ganzen abend saß ich nun an teil eins und zweis meiner bewerbung. für den dritten teil bin ich nun zu müde. also ist morgen abend noch eine session dran. und wenn es klappen sollte (die chancen sind wahrscheinlich ähnlich hoch, wie beim BILD-Gewinnspiele - tonnenweise einsendungen), aber wenn, dann geht es im Oktober und November für zwei Monate zu einer Zeitung in Südafrika...
nun ja, aber nun bin ich zu müde, zu allem anderem als schlafen. gute nacht welt.
